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Alabama Hills, Mono Lake, Rd 89 & 88

Nach zwei wundervollen Tagen im trockenen Death Valley geht die Fahrt zu den schneebedeckten Höhen der Sierra Nevada. Und schon bald erkenne ich die ersten weissen Spitzen am Horizont.



Der erste Übernachtungsort nennt sich Lone Pine. Von diesem malerischen Städtchen fährt man in wenigen Minuten zu den auch in Filmen mit John Wayne bekannt gewordenen ALABAMA HILLS!

Diese wunderbaren und uralten geologischen Wunder der Natur wirken vor allem mit den höchsten Bergen der Sierra Nevada im Hintergrund unglaublich eindrücklich.





Nach einem erfüllten Morgen an den Hängen des Mount Whitney geht es weiter über Bishop zum Mono Lake.



Direkt vor diesem Salzsee würde die ROUTE 120 zu Yosemite Nationalpark führen, doch die Strasse wurde bereits geschlossen; Die bedeutet für uns nichts anderes, als danach rund 6-8 Stunden um die Sierra Nevada herumzufahren, um zum Westeingang des Yosemites zu gelangen. Unterwegs auf der Route 89 und 88 kommt man jedoch an so vielen malerischen Örtchen vorbei, dass die Kamera kaum einmal 5min ruhend im Wagen liegen kann...

Orte, die in so vielen Dingen der Schweiz gleiche, aber dieser in Punkten Weitheit und Unberührtheit um ein Vielfaches überlegen sind...







Und was sieht man, wenn man diese Landschaft anschaut? Ja, Wälder voller Bären! Meine grösste Angst ist jedoch die Begegnung mit einem PUMA (Hierzulande auch Cougar oder Mountain Lion) genannt. Ich hab während der Vorbereitsungszeit leider den Fehler gemacht und alle Zwischenfälle mit dieser beinahe 100 Kilogramm schweren Raubkatze gelesen. In Patagonien wurde letztens ein Jäger getötet, und in Nordamerika eine Langläuferin. Ebenfalls werden immer wieder Kinder angefallen... Wie Batman vor den Fledermäusen ist wohl bei mir eine Angst vor dem Puma entstanden. Das Problem ist dies, dass ich oft alleine unterwegs war - und das häufig in Puma Gebieten. Damit ich meine Angst (Also nicht so richtig Angst - ich schau nur immer genau auf jeden Baum und lausche jedem Geräusch) minimieren konnte, sprach ich noch mit einem Ranger und der warnte mich schon, alleine zu wandern. Und wenn ich einmal einem Puma begegnen würde, dann soll ich diese Arme Katze mit aller Kraft und Lautstärke angreiffen, dann sei sie nämlich schneller weg, als ich A sagen könne. Nja, dann hoffen wir mal, treffe ich in Patagonien auf einen Puma. Dann werd wander ich auf einen Berg, pflücke eine blaue Blume und nenn mich ab dann PUMAMAN... Dazu ein Fellkostüm und hübsche Barthaare im Gesicht (Insider - Siehe Batman Begins)

Sämtliche BILDER stehen nun unter www.stefanforster.com zur Ansicht bereit.

Morgen gehts weiter zum Yosemite Nationalpark!!

11.11.08 03:40
 


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